Geschichte der UBB

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Geschichte der UBB

Über 145 Jahre Mobilität auf Usedom und dem Festland 

Die Geschichte der Usedomer Bäderbahn (UBB) ist eine Geschichte von Pioniergeist, Wachstum und modernem Service – ein echter Mobilitätswegweiser für die Region. 

Alles begann 1876 mit dem ersten Zugverkehr auf der Strecke Züssow–Wolgast. In den folgenden Jahrzehnten entstand ein stetig wachsendes Eisenbahnnetz, das schon früh den Bäderverkehr förderte. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich die Insel Usedom zu einem begehrten Urlaubsziel, während der zunehmende Autoverkehr Ende der 1980er Jahre den Zugverkehr vor neue Herausforderungen stellte. 

Die Gründung der UBB 1994 markierte den Neustart: Streckensanierungen, der Ausbau moderner Bus- und Bahnfahrzeuge und kontinuierliche Modernisierungen – von der Spannbetonbrücke bis zu neuen Verbindungen nach Stralsund und Barth – machten die UBB zu einem verlässlichen Partner für Einheimische und Gäste

Mit Tagesfahrten und Erlebnisreisen, grenzüberschreitendem Bahnverkehr und der UBB-Fernbuslinie entwickelte sich das Unternehmen weiter und konnte die Fahrgastzahlen kontinuierlich steigern. Meilensteine wie 20, 25 und 30 Jahre UBB, der Ausbau des ÖPNV-Regionalbusverkehrs von 2016 bis 2025 und neue Reisebüros in Wolgast und Barth zeigen: UBB steht für Mobilität, Innovation und Service. 

UBB – Tradition trifft Moderne, für eine Mobilität, die verbindet. 

1876

Erstmals Zugverkehr auf der Strecke Züssow-Wolgast

Mit Eröffnung der Hauptbahn Ducherow-Swinemünde 1876 für den Reise- und Güterverkehr wurde der Grundstein für einen Bäderverkehr gelegt. Möglich wurde der Aufbau eines Eisenbahnnetzes auf Usedom erst durch die Errichtung einer Brücke über den Peenestrom bei Karnin. Die Brücke wurde am 11. März 1876 als eingleisige Drehbrücke mit fünf festen Überbauten in Betrieb genommen und im Dezember 1933 als Karniner Eisenbahnhubbrücke fertiggestellt.

1876-1911

Weiterer Aufbau eines Eisenbahnnetzes

Ausbauetappen:

  • Swinemünde Hafenbahn 15. Mai 1876
  • Verlängerung der Hafenbahn 1. Januar 1882
  • Swinemünde – Heringsdorf 1. Juli 1894
  • Ostswine – Swinemünde (Fährverkehr) 1. Juli 1901

Der Bau der Eisenbahnstrecken auf Usedom war mit Eröffnung der Nebenbahn Heringsdorf – Wolgaster Fähre am 1. Juni 1911 vorerst beendet. Im Jahre 1906 wurden die Bahnhöfe Swinemünde Hauptbahnhof, Swinemünde Bad, Ahlbeck Bad, Usedom und Dargen für den Verkehr zugelassen. Durch den ständig steigenden Verkehr wurde im Jahre 1908 der zweigleisige Ausbau der Strecke notwendig.

1930-1945

Aufschwung des Bäderverkehrs

In den dreißiger Jahren kam es zu einem rasanten Aufschwung des Bäderverkehrs. Wegen der kurzen Reisezeit von gut drei Stunden wurde Usedom zur “Badewanne Berlins”. Zusätzlich verkehrten zahlreiche Schnell- und Eilzüge, die die Urlauber in kürzester Zeit zu den bekannten Seebädern Usedoms brachten. Von Stettin fuhr man über Ostswine nach Swinemünde und von da gelangte man per Kurswagen weiter bis nach München.Der rege Badebetrieb einerseits sowie das Militär andererseits prägten ab Mitte der dreißiger Jahre das Bild des westlichen Teils der Insel Usedom. In Peenemünde entstand ab 1936 ein Raketen- und Luftwaffen-versuchsgelände. Der Militärkomplex wurde 1941 mit einer elektrifizierten, zu den modernsten Bahnen im damaligen deutschen Reich gehörenden, Privatbahn erschlossen. Die dort eingesetzten Triebzüge entsprachen im Grundaufbau den Triebzügen der Berliner S- Bahn. In dieser Zeit erfolgten umfangreiche Transporte für die Heeresversuchsanstalten in Peenemünde.

1945

Am 28. April 1945 wurde das zusammenhängende Streckennetz durch die Sprengung der Karniner Eisenbahnhubbrücke durch die deutsche Wehrmacht durch Sprengung unterbrochen, fast gleichzeitig erfolgte die Sprengung der Straßenbrücke in Wolgast und der erst 1930 erbauten Bäderbrücke bei Zecherin. Die „Rote Armee“ nahm am 5. Mai nach erbitterten Kämpfen die gesamte Insel ein. An der „neuen“ Grenze zu Polen wird das Streckennetz gekappt.

1945-1950

Mit Unterzeichnung der Kapitulationsurkunde am 8. Mai 1945 durch das Oberkommando der Wehrmacht war Deutschland nicht nur militärisch besiegt, sondern es lag auch wirtschaftlich am Boden. Die RBD Stettin nahm vorerst die Arbeit wieder auf, wurde aber im Juli 1945 nach Pasewalk und später nach Greifswald verlegt. Im Zuge der Potsdamer Konferenz wurde Swinemünde vollständig unter polnische Obhut gestellt, wobei bis Mai 1946 noch deutsche Eisenbahner in Swinemünde arbeiteten. Damit war die Hauptbahn von Ducherow nach Seebad Heringsdorf nun doppelt unterbrochen. So wurden die Bemühungen der „Eisenbahndirektion Stettin zur Zeit in Pasewalk“ um eine Wiederherstellung bzw. einen Behelfsbau an der Karniner Eisenbahnbrücke zur Versorgung des, nach dem Übergang des Stettiner Hafens in polnische Verwaltung, für die Ostseeschifffahrt sehr bedeutungsvollen Swinemünder Hafens ad Absurdum geführt. Die durch die Grenzziehung geschaffenen Verhältnisse verhinderten einen Lückenschluss dauerhaft. Bis Anfang 1948 wurde der Güterverkehr von Ahlbeck nach Garz aufrechterhalten und Reparationsgüter aus Peenemünde zum Hafen Swinoujscie abgefahren. Bis dahin wurde auch das Gleis weitestgehend demontiert. Unmittelbar nach Kriegsende (ab Dezember 1946) wurde eine Eisenbahnfährverbindung in Wolgast vorerst vorrangig für den Abtransport der Reparationsgüter eingerichtet. Das bis 1949 unter sowjetischem Kommando fahrende Fährschiff “Stralsund” aus dem Jahre 1890 gewährleistete bis zur Wiederherstellung der gesprengten Wolgaster Brücke den Anschluss der nunmehrigen Inselbahn an das übrige Streckennetz der Reichsbahn. So wurden ab 1945 bis 1990 die Güterwaggons und Lokomotiven im Taktverkehr zwischen Wolgast Hafen und Wolgaster Fähre übergesetzt. Viele Güter von und zur Insel mussten jedoch umgeladen werden und die nicht für diese Auslastung ausgelegte Strecke der Stichbahn Züssow – Wolgast hatte nun die Gesamtverkehrslast zu tragen.

1950

Die Insel wird zum Urlaubsziel

Ab den 50er Jahren stieg der Verkehr zwischen Züssow und Wolgast mit den zunehmenden Urlauberströmen weiter an. Nachdem im Mai 1950 die gesprengte Wolgaster Straßenbrücke wieder hergestellt war, war ein Besuch der Insel per Eisenbahn über Jahrzehnte mit einem ca.1000 m langen Fußweg über diese Brücke verbunden. Das Handgepäck wurde gegen Gebühr per Lastwagen zum Anschlusszug über die Brücke befördert. Zu den Reisezügen kamen neben Militär-Sonderzügen vor allem Urlauberzüge. In der Hauptsaison reisten in den 80er Jahren 400.000 Urlauber mit der Bahn an und ab. Zudem brachte die Deutsche Reichsbahn trotz vieler Probleme bei den nicht für dieses Aufkommen ausgelegten Bahnanlagen jedes Jahr über 70.000 Ferienkinder mit 60 bis 100 Sonderzügen über Wolgast auf die Insel Usedom.

Für Gepäck und Expressgut wurden durch die Reichsbahn spezielle Kurs- bzw. Ortswagen bereitgestellt die mit der Eisenbahnfähre zur Insel übergesetzt wurden. Nach 1960 kam es zur Überlastung der Fähre, so dass Sendungen durch LKW der DR befördert werden mussten.

1977

1977 erreichte die Inselbahn auf der Strecke zwischen Wolgaster Fähre und Seebad Ahlbeck die Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h, da die Trasse in den Vorjahren abschnittweise außerhalb der Badesaison saniert wurde. Mit steigender Reisegeschwindigkeit stieg auch die Anzahl der Züge, es entstand ein am Tage stündliches Fahrtenangebot. Bis 1980 wurde auch die Strecke zwischen Zinnowitz und Peenemünde saniert, wodurch sich die Fahrzeiten auch hier verkürzten.In den 80er Jahren verfällt die Strecke. Die Verbindung verliert an Rückhalt bei Feriengästen und Einwohnern.

1985

1985 rationalisierte die DR den Gepäck -und Expressguttransport. Für Usedom bestimmtes Gut wurde in Bergen auf Rügen umgeschlagen. Ab 1991 transportierte eine von der Bahn beauftragte Firma das Reisegepäck und Expressgut.

Doch nicht nur der Reiseverkehr war seit 1945 auf den einzigen Schienenzugang zur Insel angewiesen. Das gesamte Güteraufkommen konzentrierte sich auf diese Strecke (Lebensmittel, Düngemittel, Brenn- und Baustoffe) sowie die Güter der sich entwickelnden Gewerbe- und Industriebetriebe.

Außerdem wurden Wagen zur Insel trajektiert. Zu verschiedenen Inselbahnhöfen durften bis zum 1.12.1990 Wagenladungen abgefertigt werden. So verkehrten Nahgüterzüge zwischen Wolgaster Fähre und Ahlbeck, sowie Zinnowitz und Peenemünde bzw. den Personenwagen wurden Güterwagen beigegeben. Von Januar bis April erfolgte die jährliche Werftüberholung des Fährschiffes „Stralsund“, so dass der bereits auf bestimmte Wagengattungen beschränkte Trajektverkehr zusätzlich unterbrochen werden musst

1989

1989 nahm die Deutsche Reichsbahn für nicht einmal 10 Jahre zwischen Züssow und Wolgast im Zuge der Elektrifizierung der Hauptbahn Pasewalk – Stralsund den elektrischen Zugbetrieb auf. Die Stichbahn Züssow – Wolgast erhielt eine Einfachfahrleitung.

1990-1993

Autoverkehr wirft Zugverkehr zurück

Zu Beginn der 90er Jahre stand der bis dahin noch aufgeschobene Verkehrskollaps der Insel mit 70.000 Autos täglich auf Usedom direkt bevor. Die Fahrgastzahlen sanken mit der zunehmenden Motorisierung der Bevölkerung. Die Eisenbahn auf der Insel Usedom einen akuten Sanierungsfall dar. Marode Bahnanlagen, die Einstellung des Fährverkehrs zwischen der Insel und dem Festland, sowie die geplante Außerbetriebnahme der wichtigsten Brücke auf Usedom, der Sackkanalbrücke Heringsdorf, für 1996 und nur spärlich besetzte Züge – das Schicksal des Schienenverkehrs auf Usedom schien besiegelt. 1992 erfolgte der Antrag auf Stilllegung durch die damalige RBD Schwerin. Am 1. April 1993 wurde das offensive „Projekt Usedom“ als Vorläufer der UBB gegründet.

1994

Gründung der UBB

Die Usedomer Bäderbahn wird als Tochter der Deutschen Bahn AG gegründet.

1995

Strecken-Sanierung

Die Usedomer Bäderbahn übernimmt die Infrastruktur und Betrieb der Strecke. Ihre Hauptaufgabe besteht in den ersten Jahren in der Strecken-Sanierung. Als Alternative zu Stau und Stress bot die Inselbahn ab Mai 1993 ein neues Fahrplankonzept – Reisen im Stundentakt zwischen 5 und 22 Uhr in jede Richtung, mit garantierten Anschlüssen in Zinnowitz und Wolgast. Altere, aber modernisierte Reichsbahn-Schienenbusse (LVT 771/971) ersetzten die bis dahin auf der Insel verkehrenden diesellockbespannten Züge mit zuletzt vierachsigen Halberstädter Reko-Wagen. Als ein erstes Zeichen des beginnenden Fortschritts einer modernen Bahn wurden die weiterhin über das Schienennetz rumpelnden starren Zweiachser, die Ferkeltaxen, von ihren Fahrgästen angenommen.

1996

Anschaffung erster Busse

Die Usedomer Bäderbahn schafft die ersten Busse als Gebrauchswagenfahrzeuge an. Diese wurden zunächst nur für den Schienenersatzverkehr eingesetzt.

1996-1997

Modernisierung der Spannbetonbrücke

Die Spannbetonbrücke zwischen Bansin und Heringsdorf wird saniert. Die alte Brücke muss weichen und wird durch eine neue Brücke, moderne Brücke ersetzt.

2000

Neue Fahrzeuge - Neue Verbindungen

Die neue Brücke in Wolgast schafft eine direkte Verbindung von Züssow bis nach Ahlbeck. Zuvor hatte die UBB schon die Strecke von Ahlbeck bis unmittelbar an die polnische Grenze reaktiviert. Die „Ferkeltaxen“ wurden gegen die heute bekannten blau-weißen Züge ausgetauscht.

2002

Nach Stralsund im Zweistundentakt

Erstmals kann eine Durchbindung der Züge über Züssow hinaus bis Stralsund im Zweistundentakt angeboten werden.

2003

Ziel: Bahnhof Barth

Pünktlich zum Fahrplanwechsel entstand die Durchbindung bis Barth.

2004

Rückkehr eines Werkbahnzuges

Nach 59 Jahren kehrt eine Einheit der elektrischen Peenemünder Werkbahnzüge wieder an ihre erste Dienststelle zurück: Der DB-Triebzug 426 002 und Steuerwagen 826 602 befinden sich nun als Dauerleihgabe des DB Museums in Peenemünde.

2006

Start der Tagesfahrten

2006 bietet die UBB erstmalig auch Tagesfahrten im Bereich Vorpommern an.

2008

Grenzüberschreitender Bahnverkehr

Eröffnung der 1,4 km langen Strecke Ahlbeck Grenze – Swinoujscie und damit Wiederanschluss der Stadt Swinoujscie an das UBB-Netz. Nach monatelangen Querelen und Vorbereitungen ist die UBB damit das erste deutsche Bahnunternehmen, das in ein Streckennetz in einem anderen Staat investiert. Hierfür wurde eigens das Tochterunternehmen UBB Polska gegründet. Im ersten Jahr benutzen 700.000 Fahrgäste die Verlängerung über die deutsch-polnische Grenze hinweg.

2014

Start der UBB-Fernbuslinie

Die UBB startet zunächst auf 10 Linien in das Fernbusliniengeschäft. Als Knotenpunkt bot sich der Flughafen Rostock Laage an. Mittlerweile konzentriert man sich auf die Zielorte Hamburg und Berlin mit inzwischen täglichen Verbindungen.

Fahrgastzahlen steigen

Es wird erstmals die Marke von 500 Tsd. Fahrgästen im Jahr überschritten.

2015

20 Jahre UBB

Das 20-jährige Jubiläum der Usedomer Bäderbahn wird gefeiert.

2016

Übernahme des Regionalbuslinienverkehrs

Die UBB übernimmt den Regionalbusverkehr auf der Insel Usedom bis Greifswald.

2017

Ausbau Kreuzungsbahnhof Schmollensee

Beginn der Bauarbeiten für die Fertigstellung des neuen Kreuzungsbahnhofes in Schmollensee. Die geplante Fertigstellung 2018.

2020

Eröffnung UBB-Reisebüros Wolgast und Barth

Die ersten UBB-Reisebüros in Wolgast und Barth werden eröffnet.

25 Jahre UBB

Mit 2 Jahren Verspätung findet die 25-Jährige Jubiläumsfeier statt.

2021

Anschaffung erster Gelenkbusse

Die steigende Nachfrage auf der Kaiserbäderlinie, bedingt durch die Vervierfachung der Fahrgastzahlen, sowie der wachsende Bedarf in der Schülerbeförderung machen den Einsatz von Bussen mit höheren Kapazitäten notwendig.

2022

Erweiterung der ÖPNV-Buslinie 285

Busanbindung von Sellin nach Gothen:Öffentliche Verkehrsanbindung der Heringsdorfer Ortsteile Gothen, Neu Sallenthin und Sellin.

Erhalt der Zertifizierung nach ECM-VerordnungZertifizierung als zugelassener Schienenfahrzeuginstandhalter Entity in Change of Maintenance entsprechend denVorgaben der Europäischen Union,• ECM-Verordnung: VO EU 445/ 2011• Durchführungsverordnung: EU2019/779

2023

10 Jahre – Fahrt nach Danzig/ Masuren

Wir fahren seit 10 Jahren mit dem Bus nach Danzig.

2024

April Führungswechsel und strategischer Wandel

  • Dörte Basler übernimmt den Vorsitz der Geschäftsleitung
  • August Optimierung der FernbuslinieAnpassung der Fernbuslinie auf aktuelle Reisendenströme und Einbindung in den DB Navigator
  • Dezember Rückkehr zum Vollbetrieb im Teilnetz UsedomWegfall des Schienenersatzverkehrs durch erfolgreiche Einstellung von Fahrdienstleitern
  • Kurkartenanerkennung im ÖPNV auf ErfolgskursDurch die Anerkennung der Kurkarten der Gemeinde Kaiserbäder im ÖPNV steigen die Fahrgastzahlen im Vergleich zum Jahr 2016 um das 5,5-fache an.

2025

Planungsbeginn des Mobilitätsverbesserungsprogramms MVi+

  • Januar Erweiterung des Reisezentrums HeringsdorfUm eine bessere Kundenschnittstelle an der UBB-Hauptzentrale zu ermöglichen, wird der Reiseverkauf auf Tages- und Erlebnisfahrten erweitert.
  • Erweiterung der Kurkartenanerkennung auf weitere InselgemeindenIn 4 neuen Inselgemeinden (Zinnowitz, Koserow, Zempin, Loddin) sowie der Stadt Wolgast wird die Kurkarte im SPNV anerkannt. Im ÖPNV kommen Kamminke und Wolgast hinzu.
  • Großes UBB-JubiläumWir feiern 30-jähriges Jubiläum