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Festlandanbindung

Bauarbeiten zur Festlandanbindung   Peenebrücke Wolgast
     

2000
Die Wiederanbindung an das Festlandnetz erfolgte nach 55 Jahren zum Fahrplanwechsel im Sommer des Jahres 2000 über die bereits fertig gestellte kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke in Wolgast (Peenebrücke). Sie ist heute das Wahrzeichen von Wolgast. Die Brücke öffnet ca. alle 4 Stunden für den Schiffsverkehr für maximal 30 Minuten. Im Sommerfahrplan (1/2 Stundentakt) fährt die UBB auf Grund der Brückenöffnung dann nur bis Wolgaster Fähre.
Die Schlossgrabenbrücke vervollständigte die Festland- anbindung. Der Bau der Peenebrücke und Neubau Hp Wolgaster Fähre waren noch Maßnahmen der DB Netz AG.

  Einbau Schloßgrabenbrücke
     
BR 646 am neuen Hp Wolgaster Fähre   Eröffnungszug Peenebrücke Wolgast
     

Der Neubau wurde notwendig, da die alte Brücke nur für den Straßenverkehr ausgelegt war. Außerdem stand die Wolgaster Peenewerft vor der privaten Übernahme. Eine Forderung des Investors war eine wesentlich größere Durchfahrtsbreite für Schiffe. Aus dieser Forderung resultierte der Neubau der Brücke und eine Eisenbahnver-bindung zwischen Wolgast Hafen und Wolgaster Fähre war möglich.
Aufgrund der örtlichen Lage war eine Verschwenkung der Gleisachse und damit der Neubau des Hp Wolgaster Fähre sowie die Verschwenkung der B 111 notwendig.

     
BR 646 Schloßgrabenbrücke   Neue Peenebrücke Wolgast

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