Die Entwicklung der Eisenbahn auf UsedomAnfänge bis 1945 |
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Der Aufbau eines Eisenbahnnetzes war für die Erschließung
der Insel Usedom von enormer Bedeutung. Noch bis Mitte des 19.
Jh. war die Fischerei der Haupterwerbszweig für die Bewohner
der Küstenorte der Insel Usedom. |
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Aufbau eines Eisenbahnnetzes in den weiteren Etappen: |
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In den dreißiger Jahren kam es zu einem rasanten Aufschwung
des Bäderverkehrs. Wegen der kurzen Reisezeit von gut drei
Stunden wurde Usedom zur “Badewanne Berlins”. Zusätzlich
verkehrten zahlreiche Schnell- und Eilzüge, die die Urlauber
in kürzester Zeit zu den bekannten Seebädern Usedoms
brachten. Von Stettin fuhr man über Ostswine nach Swinemünde
und von da gelangte man per Kurswagen weiter bis nach München. |
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Am 28. April 1945 wurde das zusammenhängende Streckennetz durch die Sprengung der Karniner Eisenbahnbrücke unterbrochen, fast gleichzeitig erfolgte die Sprengung der Straßenbrücke in Wolgast und der erst 1930 erbauten Bäderbrücke bei Zecherin. Die „Rote Armee“ nahm am 5. Mai nach erbitterten Kämpfen die gesamte Insel ein. |
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